Blechblasinstrumente

Trompeter sind Alchemisten: Sie machen aus Blech Gold (Herb Alpert)

Blechblasinstrumente finden vielfältige Einsatzmöglichkeiten im Sinfonie- und Blasorchestern, in der Kammermusik, solistisch, in der Big Band und beim Jazz.

Schülerinnen und Schüler mit den verschiedensten Ambitionen und Temperamenten finden deshalb große Freude mit dem für sie geeigneten Instrument.

Trompete

Die Trompete lässt sich in allen Arten der Musik verwenden und ist deshalb ein beliebtes und gefragtes Instrument.

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Varianten der Trompete sind: Piccolo- Trompete, Flügelhorn und Kornett. Seit ca. 1830 wird die Trompete mit Ventilen gebaut, die eine chromatische Spielweise ermöglichen. Ihr Tonumfang umfasst ungefähr 2 1/2 Oktaven.

Mindestalter ca. 7 Jahre
Kursbeginn 1. April und 1. Oktober
Dauer unbegrenzt
Lehrer Ralf Reichert
Miriam Zimmermann
Brigitta Wissner
Ulrike Spielmann

Horn

Das wahrscheinlich älteste Instrument unseres Kulturkreises wird seit Anfang des 17. Jahrhunderts mit Ventilen gebaut, die eine chromatische Spielweise ermöglichen.

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Wer sich auf Dauer im Orchester unentbehrlich machen möchte, lernt Horn! Mehr als für alle anderen Blechblasinstrumente wurde in der Orchesterliteratur für das Horn geschrieben. Sein weicher und dunkler Klang lässt die vielen anderen Klangfarben im Orchester bestens verschmelzen. Der Tonumfang des Horns umfasst 3 1/2 Oktaven. Da die Tonabstände sehr klein sind, wäre eine gewisse Sensibilität für Tonhöhenunterschiede sehr vorteilhaft.

Mindestalter ca. 10 - 11 Jahre
Kursbeginn 1. April und 1. Oktober
Dauer unbegrenzt
Lehrerin Miriam Zimmermann
Brigitta Wissner

Posaune

Ein Instrument, das der menschlichen Stimme sehr nahe kommt, sagen Musiker über die heute hauptsächlich verwendete (Tenor-) Posaune.

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Wie die Trompete lässt sich auch die Posaune vielfältig einsetzen. In der heute üblichen Form wurde die Posauneschon im 16 Jh.verwendet. Bis heute wird sie ohne Ventile gespielt, nur durch verändern der Rohrlänge mit dem Zug. Verwendung findet sie in allen Gattungen der Musik vom Sinfonieorchester bis zum Jazz. Die Besonderheit der Posaune ist die lange und u-förmige Röhre (Zug), mit der Tonveränderungen beliebig abgestuft werden können. Aus diesem Grunde sollte der Lernende schon eine gewisse Körpergröße erreicht haben. Gutes Gehör ist ebenfalls von Vorteil, da die Töne nur ungefähr „gezogen“ werden.
Für Anfänger mit zu kurzen Armen gibt es eine Neuenwicklung von verschiedenen Herstellern, bei dem der Posaunenzug verkürzt ist und durch ein Sekundventil ersetzt wird. Hier spart man etwas Gewicht und die Posaune ist besser zu halten. Die „weiten“ Plätze werden quasi mit dem Ventil gespielt. Eine normale Bauart ist die Posaune mit Quartventil. Auch hier werden die „weiten“ Plätze mit dem Ventil ersetzt bzw. sind mit dem Ventil in der tiefen Lage noch ein paar zusätzliche Töne spielbar.
Aufgeteilt in verschieden Stimmlagen gibt es noch die Altposaune (sehr klein, in Es gestimmt), die Tenorposaune (heute bekannte und praktiziertes Modell, in B gestimmt), die Bassposaune (mit Quart- und Quintventil, in B gestimmt), und die Kontrabassposaune /heute wenig gebraucht, in F gestimmt).
Das Einstiegsalter hängt etwas von der körperlichen Entwicklung ab aber mit 7-8 Jahren ist ein guter Start möglich. Posaunen für Anfänger sind schon ab ca. € 500.- zu haben, es gibt aber auch Leih-Instrumente an der Musikschule.

Mindestalter ca. 10 - 11 Jahre
Kursbeginn 1. April und 1. Oktober
Dauer unbegrenzt
Lehrer Ulrich Röser

Die Blechbläser der Musikschule pflegen intensiv die Kammermusik. Interessierte Kinder und Jugendliche können bei entsprechender Leistung in einem kleinen Ensemble oder der Big Band mitspielen.
Junge Anfänger lernen bei uns gerne in der Bläservorschule


Info

Fachbereichsleitung

Elisabeth Deinhard

Lehrer

Ralf Reichert
Ulrich Röser
Miriam Zimmermann

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